
Yoga mit Kindern: ein spielerischer Weg, fit und beweglich zu bleiben!
Yoga wird seit Tausenden von Jahren praktiziert. Mit regelmäßigen Übungen werden Körper und Geist trainiert. Davon sollten auch die Kinder profitieren, die im Alltag ebenso gefordert werden wie die Erwachsenen. Worauf ist bei Yoga für Kinder zu achten und welche Übungen empfehlen sich? Dem gehen wir in unserem heutigen Beitrag auf den Grund.
Wo liegt der Unterschied zwischen Yoga für Erwachsene und für Kinder?
Yoga eignet sich generell wunderbar für Kinder. Dabei liegt sowohl dem Yoga für Erwachsene und dem für Kinder die gleiche Lehre zugrunde. Das Hatha-Yoga aus Indien ist sehr nah an der Wahrnehmung der Kinder. Die Übungen basieren auf der Beobachtung der Natur. Nicht ohne Grund besitzen diese Übungen lustige Namen, die nach Tieren und der Natur benannt sind.
Bei dem “Wie” wird der Unterschied deutlich. Beim Yoga für Kinder werden die einzelnen Asanas, die Figuren wie Löwe, Schildkröte oder Berg spielerisch erlernt und für kürzere Zeit gehalten.
Ist Yoga sinnvoll für Kinder?
Yoga ist für fast jeden Menschen eine sehr sinnvolle Praktik, Kinder natürlich inbegriffen. Mit den unterschiedlichen Halteübungen werden Konzentration und Kraft geübt. Dies fördert nicht nur den Muskelaufbau und die Stabilität, sondern gibt auch ein stärkeres Selbstbewusstsein. Dazu muss gar nicht lange geübt werden. Über die Woche verteilt empfehlen sich vor allem zu Beginn zwei bis drei Sitzungen zu je fünf bis zehn Minuten.
Die einzelnen Übungen oder Asanas, wie diese genannt werden, werden von den Kindern für weniger Zeit gehalten als bei den Erwachsenen, denn die Kraft muss sich erst noch aufbauen. Alles, was für den Beginn benötigt wird, ist eine Gymnastikmatte. Diese werden in vielen bunten Farben auf Webseiten wie ShapeNation.de angeboten.
Tolle Kinderübungen für den Start
Es gibt viele unterschiedliche Übungen, die sich für Kinder eignen. Dabei lernen die Kinder ihren Körper besser kennen und schätzen. Hinzu kommt, dass für alle Übungen Konzentration gefragt ist. Mit der Zeit kommt dann auch die gewünschte Stärke hinzu.
Ideal für den Beginn sind Übungen wie der “Berg”, der die aufrechte Haltung fördert oder der “Baum”. Die Figur “Baum” lehrt Standfestigkeit. Eine weitere sehr sinnvolle Pose ist die des “Helden”. Sie vermittelt Stärke und steigert das Selbstbewusstsein. Mit der “Dreieckshaltung” wird Stabilität und Balance geschult. Zum Abschluss noch eine Entspannungsübung, bei der die Kinder flach auf dem Boden liegen und schon ist eine Übungseinheit von 5 bis 10 Minuten geschafft.
Fazit
Kinderyoga ist eine tolle Form, Körper und Geist auch der Kleinen zu trainieren. Sie erlernen ein besseres Körpergefühl. Die Beweglichkeit wird trainiert und das Selbstwertgefühl wird gesteigert. Ein Rundum-Paket für gesunde Kinder mit einem wachen Verstand.

